Legasthenie/Dyskalkulie

Es sei kurz erklärt, dass ein Unterschied zwischen einer vorübergehenden Schwäche und einer echten Dyskalkulie oder Legasthenie besteht.

Laut der Gesundheitsorganisation WHO bezeichnet Legasthenie eine umschriebene Störung im Erlernen der Schriftsprache, Dyskalkulie eine Beeinträchtigung des Erlernens der Rechenfertigkeiten, die nicht durch eine allgemeine Beeinträchtigung der geistigen Entwicklungs-, Milieu- oder Unterrichtsbedingungen erklärt werden kann. Vielmehr sind die Legasthenie und Dyskalkulie Ergebnisse von Teilleistungsschwächen, bei denen es sich um anlagebedingte und/oder durch äußere schädigende Einwirkungen entstandene Entwicklungsstörungen von Teilfunktionen des zentralen Nervensystems handelt.

Richtig erkannt, können hier allerdings Strategien erarbeitet werden, mit diesen Störungen richtig umzugehen.

Bei einer leichten LRS oder Rechenschwäche kann guter Nachhilfeunterricht zu Erfolgen führen, bei Legasthenie bzw. Lese- und Rechtschreibstörung oder Dyskalkulie ist in jedem Fall eine Lerntherapie angezeigt.

Ihre Expertin

Anita Arbesser

Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin

Kontakt

anita.arbesser@kindervitalzentrum.at

+43 677 64169854

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